BBoard stellt seinen Betrieb ein, Details hier
Blog & Forum



 

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

laufendes Tagebuch



 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Blog & Forum Foren-Übersicht -> Tagebuch
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 05.05.2007, 06:57    Titel: laufendes Tagebuch Antworten mit Zitat

Heute startet die große Verteilaktion mit Oskar-Brief für alle Stadtteile. Angekündigt sind 300 Leute. Laut Andreas wurden 205.000 Briefe von über 300 Leuten aus vielen Landes- und Kreisverbänden verteilt. Respekt. Ich ging mit Peter, seiner Freundin Marianne und Monique nach Blockdiek auf den Markt verteilen. Später zum Weserpark. Durchweg freundliches Echo. Auch Monique redet auf mich ein, dass ich krank aussehe. Mobbing?

Mit Axel geredet. Meint, dass Bodo Ramelow bald nicht mehr viel zu sagen hat, weil nicht mehr im geschäftsführenden Vorstand. Muß sich dann um Sachsen (?) kümmern. Mit ihm wäre er immer gut zurecht gekommen. Aber nicht mit Dietmar Bartsch. "Ratte". Möglichst früh den Vorstand bilden, schon vor dem 17.10.07.

Von Klemens eine mail: negatives Schweigegeld.

Zitat:
Hallo Sönke!
Meinst Du nicht, daß Du mit der gewaltigen Kontoüberziehung auch das politische Konto gewaltig überzogen hast? Ist Dir
nicht klar, daß d a s wirklich der definitiv falsche Weg ist, der LP eins reinzuwürgen?

Auf der anderen Seite schweigst Du bei wichtigen politischen Fragen. Und jetzt wird Dich dein Finanzgebaren wirklich zum
Schweigen zwingen.

Das ist traurig, nein: entsetzlich!

Es tut mir leid, daß ich Dir nichts netteres schreiben kann - Klem

PS: Gerade deshalb bestehe ich auf Bezahlung meiner Unkosten durch Anrufe auf Handys während der Standorganisation von
vorläufig elf Euro und ein paar Zerquetschten (Arcor-Abrechnung bis 21. April).

Klemens denkt offenbar, dass ich nun ruhig halten muß, um meinen Kredit wieder zu kriegen. Wird ja spannend.


Zuletzt bearbeitet von sönke am 05.05.2007, 22:16, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 05.05.2007, 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

In meinem Bericht zu aktuell über den 1. Mai hatte ich am Schluß geschrieben:
Zitat:
"Recht merkwürdig war der Bericht vom Weserkurier heute, der die Gruppen der beteiligten 1.Mai-Demonstranten folgendermaßen aufzählte: "Sozialdemokraten, Grüne, große Blöcke der Gewerkschaften ver.di, Erziehung und Wissenschaft (GEW), Nahrung, Gaststätten und Genuss (NGG) oder der Polizei, Alt-Kommunisten, Umwelt- und Friedensgruppen, Autonome, die christliche ArDbeiterjugend, Exil-Iraner, die Verfolgten des Naziregimes (VVN), Beschäftigte großer Betriebe wie EADS oder der Telekom - sie alle wollten vor der Wahl am 13. Mai noch einmal Flagge oder ihre Transparente zeigen." Komisch, dass er dabei ausgerechnet den netten Spielmannszug aus Blumenthal und uns, DIE LINKE, vergessen hatte zu erwähnen."

Das wurde rausgenommen auf Beschluß von Michael, Christoph und Manfred. Es würde den WK verärgern. Lächerlich! Total Hasenfüßig.

Ich werde mit Peter auf Straßenwahlkampf gehen. Gestern mit Toni Plakate in Obervieland geklebt. Sie hat mir gesagt, dass ich krank aussehe und dringend zum Arzt muß. 3 intensive Minuten. Mobbing? War jedenfalls etwas sehr komisch.

Anthony tobt, dass wir nichts machen zum 7.5. zur Veranstaltung vom Weserkurier in der Glocke. Hasenfüße!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

Das muß ich ja noch nachtragen. Die Geschichte mit dem retuschierten Foto von Inga Nitz. War auf dem Gruppenfoto überall zu sehen. Auf ihrem Persönlichen Flyer, um dessen Text so viel diskutiert worden war, war der Schriftzug auf dem T-Shirt "Revolution Rock" plötzlich verschwunden, wegretuschiert. Sie mailte von verletzten Persönlichkeitsrechten, verlangte, das Bild auf allen Rechnern zu löschen. Lange war unklar, wer der Unhold eigentlich war. Schließlich lange Sitzung der Wahlkampfleitung u.a. um diesen Punkt. Toni ganz engagiert: juristisch unhaltbar. Schließlich Christoph an die Agentur, Rainer Strutz, die erklärte, irgendwie hatte das Ursprungsbild eine zu geringe Auflösung. Deshalb... War es die Revolution?, die nicht gefiel.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 07.05.2007, 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Anthony hat das Fake-Flugblatt (Unterscheiden Sie Original und Fälschung) im Auftrag des Landesvorstands zum Drucken in Auftrag gegeben. 200 €. Es wird zugestellt in der Falkenstraße. Andreas läßt es sofort verschwinden. Heute gehen Anthony und ich hin, um es rauszuholen.

Sind am 7.5. hingegangen. Andreas: nicht hier im Büro. Bei Reinald. Reinald: bei mir auch nicht, weiß auch nicht, wo sie sind.
Hörnchen auf meine Drohung mit Rechtsanwalt: ruft gleich Klaus-Rainer auf Handy an mit der dringenden Bitte, Sönke zurückzurufen. Passiert aber nicht. Klar, Klaus-Rainer ist der Chef.

Die Rechnung über 264,13 € ist an mich gegangen, von der Druckerei in den Briefkasten. Bestellt 1000 Stück, geliefert 1400. Alles in die Tonne.


Zuletzt bearbeitet von sönke am 09.05.2007, 14:51, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 07.05.2007, 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

08.03.07
mail an Harald Pätzold.
Zitat:
Lieber Harald,
ich möchte Tonis Bemerkungen in ihrer mail von gestern noch etwas akzentuieren. Unser Programm ist heiß umkämpft und schließlich mit großer Mehrheit von beiden Parteien verabschiedet worden. Daran sollte man jetzt nicht mehr rühren!!! Man würde sonst sozusagen parteipolitisches Plutonium in die Hand nehmen!

Ich habe die Befürchtung, dass Du und Reiner Strutz von der Agentur von Christoph noch einmal eine Kurz-kurz-Fassung sozusagen als Briefing für die weiteren Plakattexte haben wolltet - wogegen an sich nichts einzuwenden ist. Aber Christoph hat doch einiges in seinem Text ohne jede Rückkopplung mit der paritätischen Wahlkampfleitung verändert, was nicht sein kann. Vor allem die Anti-Privatisierungs-Kampagne wird in Bremen eine große Rolle spielen (die 4 großen Krankenhäuser, Gewoba, BSAG, Teile der Universität u.a. stehen aktuell auf der Agenda und sind heiß umstritten). Für SPD und GRÜNE ist das der wunde Punkt in ihrem Wahlkampf und für uns die Chance. Für Peter Erlanson ist es das Thema für seine (unsere) Profilierung. Es wäre wirklich mehr als fatal, wenn wir hier aus einer eventuellen Rücksichtnahme auf die Berliner Linkspartei-Abgeordnetenhausfraktion das Thema irgendwie flau oder verschämmt behandeln würden.

Das wollte ich Euch gern noch mitteilen verbunden mit der Bitte, Toni und mir kurz mitzuteilen, wie berechtigt oder unberechtigt unsere Befürchtungen nun tatsächlich sind.
Mit solidarischen Grüßen
Sönke
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 08.05.2007, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Taz entdeckt Joachim Weyrauch auf Platz 2 der Bremerhavener Liste.

Kommentar der Taz:
Zitat:
linkspartei
Naive Polit- Newcomer

Das ist schon richtig bitter: Sechs Tage vor der Bremer Bürgerschaftswahl entdeckt ausgerechnet die Partei mit dem eindeutigen Namen Linkspartei einen Rechtspopulisten auf ihrer Liste. Kann man rinks und lechts etwa doch velwechsern?

KOMMENTAR VON JAN KAHLCKE

Die Empörung in der Linkspartei über das "U-Boot" mit Schlagseite nach Steuerbord ist echt. Aber die Genossen haben sich die Havarie selbst zuzuschreiben. Es ist ehrenwert, wenn sie Parteilosen eine Chance geben, und auch, wenn sie auf die Ehrlichkeit der Kandidaten setzen, statt sie einem Gesinnungs-TÜV zu unterziehen. Aber es ist auch ein wenig naiv, nicht wenigstens eine Grundrecherche zu betreiben. Die hätte im Fall Weihrauch nämlich ergeben, dass er öffentlich für die rechtspopulistischen Partei "Pro DM" aufgetreten ist.

Naiv auch deshalb, weil Rechte derzeit durchaus und nicht zum ersten Mal versuchen, Themen der Linken zu besetzen, gerade im Bereich Soziales. Und weil gerade die PDS ein gebranntes Kind ist, schon mehrfach Rechtsextreme aus ihren Reihen entfernen musste. Velwechsern also durchaus nicht ausgeschlossen.

Dass Weihrauch es sogar an Platz zwei der Liste schaffte, wirft allerdings auch ein schlechtes Licht auf die Personaldecke. Den Betriebsunfall erklärt am ehesten die politische Unerfahrenheit der frisch fusionierten Linken. Dafür könnten sie am Sonntag bitteres Lehrgeld zahlen.

taz Nord Nr. 8269 vom 8.5.2007, Seite 21, 49 Kommentar JAN KAHLCKE, Lokalspitze


Zitat:
Rechtes U-Boot auf linker Liste
Joachim Weihrauch will in die Bremische Bürgerschaft - und "Die Linke" hat ihn in Bremerhaven nominiert. Seine politische Vergangenheit als Mitglied der rechtspopulistischen "Schill"- und "Pro DM"-Parteien hat er dabei bewusst verschwiegen

VON BENNO SCHIRRMEISTER

Ein U-Boot ist aufgetaucht: Der parteilose Joachim Weihrauch, von der Linkspartei auf Platz 2 ihrer Bremerhavener Liste für die Landtagswahl im kleinsten Bundesland gehievt, war schon früher politisch tätig. Aktiv war er allerdings eher im rechtspopulistischen Lager: Zunächst als einfaches Mitglied im Ortsverband der Schill-Partei. Als diese ihren Gründer, den Hamburger Amtsrichter Ronald Barnabas Schill 2003 ausschloss, fand dieser Asyl bei der Organisation Pro Deutsche Mitte. Weihrauch auch. Beim Bremerhavener Ableger von "PRO DM" brachte er es bis zum Amt des Pressesprechers.

Kalt erwischt zeigten sich gestern die Bremer Spitzenkandidaten von "Die Linke". Man habe davon nichts gewusst, so Peter Erlanson und Klaus Rainer Rupp übereinstimmend. Mit geheimdienstlichen Mitteln arbeite man nicht, sagte Rupp: "Wenn die Leute uns belügen, haben wir keine Chance." Die Linkspartei tritt im Zuge der Verschmelzung von ehemaliger PDS und der Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit mit so genannten "offenen Listen" an - sprich: Eine Mitgliedschaft in einer der beiden Körperschaften ist nicht Voraussetzung.

Alle BewerberInnen seien aber bei der Listenaufstellung "darauf hingewiesen" worden, "dass eine Pflicht zur Offenlegung der politischen und persönlichen Biografie" bestehe, sagte ein Sprecher von "Die Linke". Eingeräumt habe Weihrauch damals allerdings nur, dass er sich als "Sprecher der Regionalgruppe vom Bund der Energieverbraucher" engagiert hatte.

Laut Linkspartei hat Weihrauch sein politisches Vorleben mittlerweile - wenn auch widerwillig - zugegeben. Er selbst war nicht zu sprechen: "Der Teilnehmer meldet sich nicht" - das war der einzige Kommentar, der gestern unter seiner Nummer zu erhalten war. Dass er unter falscher Flagge weiterhin rechtspopulistisch unterwegs ist, lässt sich jedoch auch ohne direkten Kontakt nachprüfen. Unter www.kandidatenwatch.de hat Weihrauch zum Fall der ehemaligen RAF-Terroristin Stellung genommen. Dass sie in Bremen als Lehrerin arbeite, halte er für "eine abartige Provokation", schreibt der 73-Jährige dort.

Eine Auffassung, die am ehesten noch der des CDU-Innensenators Thomas Röwekamp ähnelt, aber sogar noch darüber hinaus geht: Weihrauch versteigt sich zu einem Vergleich der, laut Oberlandesgericht Stuttgart, vorbildlich resozialisierten Attentäterin mit einem "mehrfachen Kinderschänder", der in der behördlichen "Kinder- und Jugendhilfe als Sozialarbeiter eingestellt" würde.

Rupps fassungsloser Kommentar: "Das ist ja schon Nazi-Jargon." Und selbstverständlich weit ab von dem, was die Linkspartei denkt. Die hatte eine offizielle Stellungnahme zum "Fall Albrecht" bereits am 1. Mai herausgegeben: Nachdem sowohl der Innensenator als auch der CDU-Fraktions-Chef Hartmut Perschau probiert hatten, die Tätigkeit der ehemaligen Terroristin zu skandalisieren, verurteilte Linkskandidatin Sirvan Cakici die "künstliche Terror-Hysterie" als einen Versuch "im trüben rechten Lager zu fischen".

Versenken lässt sich das U-Boot so ohne weiteres nicht. Zwar sind Weihrauchs Chancen, in die Bürgerschaft einzuziehen minimal: Nur wenn die Bremerhavener Liste von "Die Linke" 10 Prozent der Stimmen in der Seestadt auf sich vereinigen könnte, hätte er ein Mandat (siehe Kasten). Aber den ungewollten Kandidaten von der Liste zu streichen, ist rechtlich ausgeschlossen. Trotzdem werde man "alle erdenklichen rechtlichen Schritte unternehmen", so Rupp, "damit dieser Mann nicht mehr unter dem Namen der Linkspartei auftreten kann". Laut Partei hat Weihrauch mittlerweile eingelenkt. "Ein eventuell erreichtes Mandat über unsere Liste will er nicht annehmen", sagte ihr Sprecher Michael Horn.

Die im Umbruch befindliche neue Linke aus Linkspartei und WASG ist nicht erstmals mit dem Problem der Unterwanderung konfrontiert. Für bundesweite Schlagzeilen hatte im vergangenen Jahr der Fall des WASG-Bundesvorstandsmitglieds Andreas Wagner gesorgt. Er war zur NPD in Sachsen übergewechselt. In Bremen kamen die Unterwanderungsversuche allerdings eher von linkschaotischen Gruppierungen wie der SAV und gelten als beendet.

taz Nord Nr. 8269 vom 8.5.2007, Seite 21, 141 TAZ-Bericht BENNO SCHIRRMEISTER
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht das Gerücht, dass Andreas Vertrag Ende Mai oder Juni ausläuft.
Andreas gefragt: hat einen unbefristeten Vertrag.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 12.05.2007, 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg teilt mit, dass der Mietvertrag für das neue Büro von Andreas und Michael Lasowski unterschrieben worden ist. Reinald war informiert.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 12.05.2007, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Erstwähler nicht angeschrieben.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 15.05.2007, 07:15    Titel: Antworten mit Zitat

# Am 08.12.06 hat ein Treffen zur Wahlkampfvorbereitung stattgefunden. Teilnehmer: Sabine Bomeier, Gert Gampe, Thorsten Hild, Rudolf Kossolopow, Volker Ludwig, Harald Pätzolt, Bodo Ramelow, Christoph Speer, Dirk Schröter, Manfred Steglich, Reiner Strutz, Steffen Twardowski, Monika von der Lippe, Olaf Weichler. Erörtert wurden hier Grundlagen empirischer Daten zur Wahl, Erfahrungen in anderen Wahlkämpfen, Erfahrungen mit Wahlkampfteams, Einrichtung eines Wahlquartiers, die Zusammenarbeit mit Agenturen usw.

# Die Linkspartei hat am 14.12.06 zu einem ersten "Wahlplenum" in Bremen ins Paradox eingeladen. Referiert haben Christoph Spehr, Harald Pätzold von der Linkspartei, Bereich Strategie & Politik sowie Reiner Strutz von der Leit-Agentur Trialon. Die Veranstaltung war gut besucht (ca. 40) und sehr informativ, was auch für die anschließende Diskussion gilt. Viele hatten das Gefühl, dass endlich über konkrete Aussichten, Schwierigkeiten und Probleme des kommenden Wahlkampfs erörtert werden konnte.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 15.05.2007, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat

30.03.07
Unterstützung im Straßenwahlkampf

Klemens Alff hat es dankenswerterweise übernommen und ist dazu vom WASG-Vorstand und von der Wahlkampfleitung (WASG und Linkspartei gemeinsam) beauftragt worden, den Straßenwahlkampf zu organisieren. Er hat dazu den folgenden Aufruf verfaßt:
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
sönke
Administrator




Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 15.05.2007, 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

meine mail vom 27.04.07

Liebe Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer,
die Sitzung der politischen Wahlkampfleitung gestern gab ja wieder viel Stoff zum Nachdenken! Daß auf die Frage von Jörg nach dem aktuellen Stand unserer Finanzen so hyperempfindlich reagiert wurde, ist mir völlig unverständlich. Und dass Klaus-Rainer aus Empörung über diese selbstverständliche Frage sich gleich ganz aus der Sitzung verabschiedete, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Was ist denn bloß los bei uns???
Es ist doch völlig normal, dass jetzt, wo der Wahlkampf auf vollen Touren läuft, eine kleine Budgetkontrolle stattfindet. Wir haben am Anfang ein Budget von 150.000 EUR aufgestellt; jetzt ist die Zeit zu fragen, welche Budgetpositionen wie in Anspruch genommen bzw. ausgeschöpft und wo evtl. Reserven sind, die man noch nutzen kann. Ich habe natürlich, wie sich jeder leicht vorstellen kann, wegen der Finanzierung der Rentner-Wahlzeitung an einer Kontrolle unseres gemeinsamen Budgets ein ganz besonderes Interesse.
Schöne Grüße
Sönke
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Blog & Forum Foren-Übersicht -> Tagebuch Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Tags
Laufen



Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group

BBoard.de bietet Ihnen ein Kostenloses Forum mit zahlreichen tollen Features

Impressum | Datenschutz